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Stimmen von Unterstützer*innen

Gemeinsam Zeichen setzen – Schritt für Schritt. Bei „Gehen gegen Gewalt“ zeigen Unterstützer:innen, warum ihnen dieses Thema am Herzen liegt. Ihre Stimmen machen deutlich: 
Jeder Schritt zählt, um auf Gewalt aufmerksam zu machen, Solidarität zu zeigen und gemeinsam für ein respektvolles Miteinander einzustehen.

Nicole Dill
Femizid Überlebende, Buch Bestseller und EGMR-Siegerin. Starke Stimme gegen Femizid: Sie kämpft für radikalen Opferschutz. www.sprungtuch.ch

Gehen gegen Gewalt für jedes Opfer, welches heute nicht mehr gehen kann! Gehen gegen Gewalt um ein klares Zeichen zu setzen um in Bewegung zu bleiben und alles menschenmögliche zu tun, um Gewalt zu verhindern! Es kann jeden treffen und daher ist es ein gesellschaftliches Problem, das gemeinsam angegangen werden muss!

Foto: www.moniquewittwer.ch

Dipl.-Päd. Brigitta Scharinger, MSc
Mutter von Jenni (Femizidopfer)

„Jedes Mädchen sollte einen Narzissten erkennen können. Dahingehende Öffentlichkeitsarbeit ist dringend notwendig.“

 

 

Alexander Grohs

DSA Alexander Grohs, MSc
NEUSTART, Leiter NÖ und Burgenland

„Wer geht, bleibt nicht stehen in alten Mustern. Denn Gewalt entsteht oft im Stillstand von alten Strukturen und Distanz. Diese Wanderung ist ein gemeinsames Statement für Zivilcourage, Respekt und gelebte Verantwortung. Dafür braucht sie Menschen, die sich im wahrsten Sinne des Wortes gemeinsam auf den 
Weg für eine Gesellschaft machen, wo Gewalt gegen Frauen nicht toleriert wird.“

 Mag. (FH) Andrea Völkl
Bürgermeisterin der Stadtgemeinde Stockerau

„Ich unterstütze Gehen gegen Gewalt, weil damit ein klares Zeichen für ein friedliches Miteinander in unserer Gesellschaft gesetzt wird. Jeder Schritt schafft Bewusstsein und zeigt, dass wir auf unserem Weg nicht allein sind.“ (Foto: Philipp Monihart)

Dr. Christa Scharf 
ehemalige Finanzbeamtin

„Ich unterstütze die Aktion, weil wir gemeinsam ein Zeichen für Schutz, Respekt und Solidarität setzen können. Schweigen ist keine Option! Jede Frau hat ein Recht auf ein Leben in Sicherheit und Würde.“

 

Katharina Wenty

Katharina Wenty 
Poetry Slam Landesmeisterin für Wien, Niederösterreich und Burgenland und darüber hinaus

„Ich unterstütze Gehen gegen Gewalt, weil die lautesten Aussagen manchmal die sind, die man schweigend geht, und weil kein Körper Dekoration ist – Kunst ohne Haltung aber schon.“

Mag.  Katja Steininger, BSc
Geschäftsführerin Gesundheit Weinviertel GmbH,  NÖ Landesgesundheitsagentur

Bei Gewalt an Frauen und Mädchen darf nicht weggeschaut werden! Die NÖ Landesgesundheitsagentur steht für Opferschutz und „Hinschauen statt Wegschauen“ – wir sind für Betroffene eine sichere Anlaufstelle und bieten ihnen Schutz und Hilfe. Daher unterstütze auch ich als Geschäftsführerin der Gesundheit Weinviertel GmbH die Aktion „Gehen gegen Gewalt“.

 

Mag.a Beatrice Frasl
Kulturwissenschaftlerin/Geschlechterforscherin, Podcasterin, Kolumnistin und immer: Feministin 

„Die Aktion ‘Gehen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen‘ setzt nicht nur ein Zeichen gegen Gewalt, sondern bringt Frauen, insbesondere jene, die von männlicher Gewalt direkt betroffen sind, miteinander in Kontakt und miteinander in Beziehung. So können sie sich verbünden. Ganz nach dem Motto: Beim Gehen kommen d’Leut zam. Frauensolidarität ist heute notwendiger denn je.“ (Foto: Michael Würmer)

 

Erich Stubenvoll
Bürgermeister von Mistelbach 

„Ich unterstütze Gehen gegen Gewalt, weil wir auch damit als Gemeinde ein klares Zeichen setzen: Gewalt an Frauen und Mädchen darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Jeder Schritt schafft Bewusstsein, stärkt Solidarität und zeigt, dass wir gemeinsam Verantwortung übernehmen.“

Kerstin Opiela 
ATV-Star und Protagonistin „Teenager werden Mütter“ und Autorin „Kerstin unscripted“ 

„Ich dulde keine Gewalt- ich stehe auf, werde laut und kämpfe entschlossen für Würde, Respekt und den Schutz jedes Menschen! Und jedes Kindes!“

Caterina Plosky
Weltmeisterin im Natural Bodybuilding aus Mistelbach

„Ich unterstütze „Gehen gegen Gewalt„, weil manchmal das Gehen der stärkste Schritt ist und ich Frauen damit ermutigen möchte, diesen zu tun.“

Hollabrunner Bürgermeister Babinsky, Foto Gesicht und Oberkörper, bekleidet mit blauem Pullover und Jacke die lässig über die rechte Schulter nach hinten liegt.

DKommR Ing. Alfred Babinsky
Bürgermeister von Hollabrunn

„Wir gehen nicht weg, wir gehen hin – gemeinsam, als Gemeinde. Gewalt gegen Frauen ist kein Randthema, sie betrifft uns alle. Veränderung beginnt oft mit einem einzigen mutigen Schritt – und den kann jede und jeder von uns setzen.“

DI Josef Pröll
Aufsichtsratsvorsitzender des Österreichischen Fußball-Bundes

„Fußball verbindet Menschen – über Generationen, Gemeinden und soziale Grenzen hinweg. Gerade deshalb trägt der Sport Verantwortung: für Respekt, Fairness und ein klares Nein zu Gewalt. Gewalt gegen Frauen und Mädchen darf niemals Privatsache sein. Sie geht uns alle an – auch und gerade uns Männer. Deshalb unterstütze ich ‚Gehen gegen Gewalt‘: weil jeder Schritt ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt, Verantwortung und ein gewaltfreies Miteinander ist.“

Elisabeth Cinatl, MSc
Vorstandsvorsitzende des Dachverbandes Frauen- und Mädchenberatung (DFMB) und des Vereins der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser (AÖF)  

„Jede Aktion gegen Gewalt an Frauen und jede Veranstaltung, die Frauen zusammenbringt, ist ein wichtiger Baustein im Gewaltschutz. Gewalt verliert an Macht, wenn wir offen darüber sprechen, uns miteinander solidarisieren und uns gegenseitig unterstützen. Deshalb unterstütze ich die Initiative „Gehen gegen Gewalt“ von Frauen für Frauen, weil sie ist ein starkes und wichtiges Zeichen des gewaltfreien Miteinander ist.“  © Knie

Sophie Hansal, MA MA (sie/ihr)
Dachverband Frauen- und Mädchenberatung, Geschäftsleitung

„Gewalt gegen Frauen – in allen Formen – bleibt leider immer noch viel zu oft ein Tabu. Jeder Schritt, der sie sichtbar und besprechbar macht, ist deshalb wichtig.“

Martina Trepczyk, MA
Filmmaker, Photographer & Artist

„Manche Dinge brauchen keine großen Worte, sie brauchen Schritte. Schritte, die zeigen: Wir sehen, was im Verborgenen passiert. Wir schweigen nicht, wir gehen. Wir gehen voraus. Wir gehen gemeinsam. Damit die nächsten Schritte, die richtigen, gesetzt werden können.“

Maria Rösslhumer, Gewaltschutzexpertin, Feministin, Gründerin von StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt und vom Verein StoP

„Gewalt an Frauen und Mädchen hat System. Es ist ein tiefsitzendes patriarchales Muster, das durchbrochen werden muss. Gemeinsam sind wir stark und können es ‚Schritt für Schritt‘ sichtbar machen und beenden. Die Wanderung ist ein Schritt in diese Richtung.“ © Bettina Frenzel

 Renate Hofer, Dipl.-Sozialpädagogin und  Anton Kiesl, ehemaliger Chefinspektor

„Gewalt an Frauen und Mädchen hat System. Es ist ein tiefsitzendes patriarchales Muster, das durchbrochen werden muss. Gemeinsam sind wir stark und können es ‚Schritt für Schritt‘ sichtbar machen und beenden. Die Wanderung ist ein Schritt in diese Richtung.“

„Ein Femizidversuch hat unsere Wege zusammengeführt – als Überlebende und als damaliger Ermittler. Heute gehen wir Seite an Seite, damit Gewalt nicht erst ernst genommen wird, wenn sie bereits Leben zerstört hat. Wir wollen Warnsignale sichtbar machen, Schweigen durchbrechen und Menschen zum rechtzeitigen Handeln ermutigen. Dabei zeigen wir konkrete Lösungswege auf: Betroffene stärken, das Umfeld handlungsfähiger machen und Schutzmöglichkeiten frühzeitig zugänglich machen. Denn jeder gemeinsame Schritt gegen Gewalt kann für einen Menschen ein Schritt in ein sicheres und selbstbestimmtes Leben sein.“ http://www.wut-mut.at

Beate Malekzadeh-Forstner
Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)

„Ich unterstütze Gehen gegen Gewalt, denn jeder Schritt zeigt klar: Gewalt an Frauen und Mädchen hat in unserer Gesellschaft keinen Platz. Mit jedem Schritt zeigen wir Zivilcourage, gegenseitige Verantwortung und Solidarität.“

Silvia Drechlser
Bürgermeisterin Mödling 

„Ich trete seit jeher entschieden gegen Gewalt an Frauen und Mädchen auf! Gewalt ist keine Lösung, sondern das Problem. Jede und jeder sollte frei von Gewalt leben können“