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StoP

Das Gewaltpräventionsprojekt SToP – Stadtteile ohne Partnergewalt setzt dort an, wo häusliche Gewalt entsteht und oft verborgen bleibt: im unmittelbaren Lebensumfeld von Menschen. Ziel des Projekts ist es, Partnergewalt sichtbar zu machen, Zivilcourage zu stärken und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen – für ein gewaltfreies und respektvolles Zusammenleben.

Ansatz und Ziele

SToP richtet den Fokus bewusst auf den Wohnort und die Nachbarschaft. Nachbar*innen werden ermutigt, genau hinzuschauen, hinzuhören und Partnergewalt nicht zu verschweigen oder zu dulden. Durch Information und Sensibilisierung unterstützt das Projekt dabei, häusliche Gewalt frühzeitig zu erkennen und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Langfristiges Ziel ist es, Gewalt an Frauen und Kindern, Partnergewalt und Femizide zu verhindern und ein Umfeld zu schaffen, in dem Gewalt keinen Platz hat und Solidarität selbstverständlich ist.

Hier gehts zu weiteren StoP-Informationen und zu Gewaltschutz.

Aktivitäten und Wirkung

Mit vielfältigen Aktionen im öffentlichen Raum trägt SToP dazu bei, das nach wie vor bestehende Tabu rund um Partnergewalt Schritt für Schritt abzubauen. Durch eine starke lokale Präsenz können wir viele Menschen direkt erreichen, etwa bei Veranstaltungen wie Faschingsumzügen oder mit unserer Wanderausstellung „Warnsignale erkennen und handeln“. Diese Angebote schaffen Räume für Austausch und Diskussion, insbesondere für Jugendliche, die sich mit Anzeichen von Gewalt in Beziehungen auseinandersetzen und über Prävention und Handlungsmöglichkeiten ins Gespräch kommen können.

Weitere Angebote